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David Maier

Ich entwickle Software, leite Teams, unterrichte und forsche an der Universität Graz zu KI. Die meisten Menschen machen eines davon. Ich mache alles davon lange genug, um zu sehen, wie es zusammenhängt.

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KI zu nutzen ist leicht. Einen Nutzen daraus zu ziehen nicht.

KI nutzen vs. Nutzen aus KI ziehen, in Zahlen
39 %
der Menschen in Österreich haben im letzten Jahr generative KI genutzt (EU: 33 %) Quelle: Statistik Austria for OeAD, 2025
30 %
der österreichischen Unternehmen (ab 10 Beschäftigten) nutzen KI. Kleine 26 %, große 68 % Quelle: Statistik Austria, IKT-Einsatz in Unternehmen 2025
6 %
der österreichischen Unternehmen setzen KI in drei oder mehr Bereichen ein Quelle: Statistik Austria, IKT-Einsatz in Unternehmen 2025
77 %
der Unternehmen ohne KI haben sie noch nie in Erwägung gezogen Quelle: Statistik Austria, IKT-Einsatz in Unternehmen 2025
10 %
der österreichischen Unternehmen haben Richtlinien für den Umgang mit KI Quelle: Statistik Austria, IKT-Einsatz in Unternehmen 2025
80 → 37 %
sagen, KI macht sie persönlich produktiver, aber nur 37 % sehen eine Wirkung auf den Gewinn Quelle: McKinsey, The state of AI in 2026

Die Menschen fühlen sich schneller. Die Organisationen sind noch nicht besser. Sieben von zehn Unternehmen in Österreich nutzen KI gar nicht, und nur sehr wenige setzen sie breit ein. Das Problem ist nicht der Zugang zu Tools, sondern Strukturen, Fähigkeiten, Daten und Vertrauen.

Genau an dieser Lücke arbeite ich, mit dem, was ich in Softwareteams, in SAP-Projekten, im Innovationsmanagement und in der Forschung gelernt habe.

Warum jetzt

Am erschien ChatGPT. Ich hatte gerade berufsbegleitend einen Master in Innovationsmanagement begonnen. Ich habe ChatGPT in den ersten Tagen ausprobiert und wusste: Das verändert, wie Software entsteht, wie Unternehmen arbeiten und wie Menschen lernen. 2024 habe ich dann alles auf eine Karte gesetzt: Vollzeit in den Master und danach direkt in die Forschung.

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